

Herzlich Willkommen im Newsbereich von ReVital Oberösterreich!
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Die ÖKO Werkstatt Mattighofen ist neuer Partner im ReVital Netzwerk Der shop wurde jüngst in der Jahnstraße 8 eröffnet.
ReVital Produkte werden in allen Kategorien angeboten.
Die Aufbereitung von Elektrogeräten wurde vom Techno Team in Braunau übernommen. Im Bezirk Braunau ist damit ReVital bereits doppelt vertreten!
Die Vorsammlung von wiederverwendbaren Altwaren erfolgt über alle ASZ des Bezirksabfallverbandes.
Der neunte ReVital shop Partner hat in Schlüßlberg, Bezirk Grieskirchen, die Tore geöffnet. Am 8. Juli wurde mit Bevölkerung und prominenter Beteiligung das neue Geschäft der Volkshilfe gefeiert.
Mindestens 30 % der Produkte sollen den ReVital Qualitätsstandards entsprechen. Die Abgabemöglichkeit der wiederverwendbaren Altwaren kann direkt im Geschäft oder in den ASZ Grieskirchen, Wallern und Waizenkirchen erfolgen.
Ein neuer Einkaufsgutschein soll den Erwerb von ReVital Produkten noch attraktiver machen. Die Gutscheine im Wert von 5 € sind in allen ReVital-Shops einlösbar und eignen sich sowohl als Geschenke oder als Preise als auch für zweckgebundene Unterstützungen der Gemeinden an Bedürftige.
Der Gutschein mit dem Mehrwert: Mit dem ReVital-Gutschein schenken Sie nicht nur Shopping-Genuss im ReVital-Shop. Sie tun auch gleichzeitig etwas für die Umwelt und helfen den sozialen Beschäftigungsinitiativen!
Gutscheine können ab Mitte Dezember sowohl von Privatpersonen direkt in den Shops oder beim Bezirksabfallverband bezogen werden. Gemeinden, Vereine etc. können die Gutscheine darüber hinaus auch beim Landesabfallverband bestellen.
Vor kurzem konnte der Projektkoordinator Thomas Anderer, Geschäftsführer vom OÖ Landesabfallverband, den Abschlussbericht über das ReVital –Pilotprojekt an Herrn Landesrat Anschober offiziell übergeben. Die Evaluierung bestätigt, dass ein Netzwerk zur gezielten Verbesserung der längerfristigen Nutzung von wieder verwendbaren Altwaren in einjähriger Pilotphase gelungen ist. Die geteilte Verantwortung zwischen Shop Betreiber (Beschäftigungsbetrieben) und Vorsammlung durch die Umweltprofis der Abfallverbände hat sich bewährt, jeder macht was er kann. Die Marketingstrategie für qualitative ReVital-Produkte mit Mehrwert ist von den Kunden erkannt und positiv aufgenommen worden. Über die 6 Verkaufsstellen konnte die Produktnachfrage deutlich gesteigert werden (intensivere Marktdurchdringung). Dies führte auch zur Ausweitung der Kapazitäten im Bereich der qualifizierten Warenaufbereitung, insbesondere bei Elektroaltgeräten.
Das erfreuliche Ergebnis in Zahlen:
182 000 kg Produkte verkauft, davon 86 %, also rund 157.000 kg, als ReVital-Produkte; è quantifizierbare Abfallvermeidung!
Gesammelt wurden 233 000 kg, davon 47 % über ASZ ; d.h. die Einbindung der ASZ in die ReVital-Vorsammlung sichert zusätzliches Aufkommen wiederverwendbarer Produkte
32 neue Beschäftigungsplätze konnten in den Shops und Aufbereitungsbetrieben geschaffen werden, Green Jobs durch Abfallvermeidung
Der Verein „Miteinander“ bietet für Menschen mit Behinderung Tagesstrukturen, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollen. In diesem Rahmen gibt es für Unternehmen die Möglichkeit, kleinere Arbeiten erledigen zu lassen. Da die ReVital-Folder mit einem Sticker beklebt werden mussten, bot sich dieses Service für uns an & wir gaben diese Aufgabe in die Hände des Vereins. Die Mitglieder des Vereins führten die Aufgabe sauber und schnell durch. Als Dankeschön gab’s neben einer kleinen Spende ein Umweltprofi-Sackerl mit Jausenbox, Kapperl und Einkaufsblock.
Vertreter des brugenländischen Müllverbandes , allen voran GF Johann Janisch, besuchten jüngst die ReVitalshops in Oberösterreich und waren angetan von der ansprechenden Produktpräsentation. Beim Techno Team in Wels fanden Sie Anregungen betreffend der Aufbereitung und Organsiation eines Reparaturbetriebes. Der BMV hat letztes Jahr mit der Vorsammlung zur Wiederverwendung begonnen und möchte nun eine entsprechende Verkaufslogistik aufbauen.
Die diesjährigen Preise zum/r AbfallberaterIn des Jahres gehen nach Wien, Oberöster-reich und Tirol. Im Mittelpunkt standen Projekte, die sich an die Zielgruppe „Multiplika-torInnen“ gewendet haben.
Die AbfallberaterInnen haben 2009 hervorragende Arbeit geleistet. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass Österreich in der getrennten Sammlung zu den absoluten Spitzenreitern zählt. Die Auszeichnung als ,AbfallberaterIn des Jahres‘ ist unser Dankeschön für besonderes Engagement“, freut sich ARA Vorstand Dr. Christoph Scharff und betont die Relevanz der Bewusstseinsbildung bei Multiplikatoren: „Meinungsbildner können Wertvorstellungen in der öffentlichen Meinung nachhaltig verändern und somit Einfluss auf die Einstellung und Verhaltensweise anderer Personen ausüben. Daher ist es besonders wichtig, gerade sie von den Themen der Abfallvermeidung und der getrennten Sammlung von Verpackungen zu überzeugen.“
Die Prämierung der Gewinner fand unter dem Ehrenschutz von Umweltminister DI Niki Berlakovich am 27. Mai 2010 im Zisterzienserstift Lilienfeld, Niederösterreich statt. Die Festreden hielten LR Dr. Stephan Pernkopf von der Niederösterreichischen Landesregierung, Dr. Christian Keri vom Lebensministerium, Obmann Bgm. Michael Singraber vom GVA Lilienfeld sowie Bürgermeister Herbert Schrittwieser von der Stadtgemeinde Lilienfeld.
Gold und Silber für die MA 48
Sowohl durch die gezielte Ansprache der Zielgruppe „Multiplikatoren“ als auch durch die kreative Umsetzung konnten sich zwei AbfallberaterInnen von der Wiener MA 48 bei der Jury durchsetzen und belegten gleich den ersten und den zweiten Platz.
Das Siegerprojekt „A wie Abfall“ (Der „Mama lernt Deutsch“-Abfallworkshop) von DI Jenny Unger basiert auf der Idee, in Abfallworkshops Migrantinnen mit den Möglichkeiten der Abfallvermeidung und mit der getrennten Sammlung von Verpackungen vertraut zu machen. Die Projektidee überzeugte vor allem dadurch, dass in vielen Familien mit Migrationshintergrund gerade die Mütter eine zentrale Vermittlerrolle einnehmen. Sie sind der beste Garant für eine nachhaltige und langfristige Bewusstseinsbildung im Bereich der Mülltrennung und Abfallvermeidung.
Der Ansatz, virtuelle Plattformen wie „Facebook“ dafür zu nutzen, gesellschaftlich relevante Abfallthemen am Puls der Zeit an Jugendliche heranzutragen, brachte der MA 48 mit DI Andrea Strießnig und DI Jenny Unger auch den 2. Platz ein.
Täglich werden auf einer eigens angelegten Community „Mist! Die Tonne spricht …“ unter dem Pseudonym „Mist Tonne“ Vermeidungs- oder Trenntipps von einem „sprechenden Müllorakel“ gepostet. Auf humorvolle Art und Weise wird so Mülltrennung als gesellschaftliches Anliegen thematisiert. Fazit der Aktion: Bereits nach 20 Tagen zählten über 300 Personen zum Fankreis der „Müll-Community“.
Den 3. Platz sicherten sich Johannes Weninger und Walter Köstlinger vom Bezirksabfallverband Schärding mit dem Projekt „Lernen und Gewinnen – Umweltbildung in den Gemeinden“.
Sonderprämierung für OÖ Pilotprojekt „ReVital ist genial“
Den Aufbau eines oberösterreichweiten Netzwerks an Sammel-, Aufbereitungs- und Verkaufstellen nahm die ARA zum Anlass, das Projekt „ReVital ist genial“ unter der Leitung von DI Thomas Anderer mit einem Sonderpreis zu küren. An ausgewählten oberösterreichischen Altstoffsammelzentren werden gebrauchte, aber gut erhaltene und einwandfrei funktionierende Elektrogeräte, Möbel, Sport- und Freizeitgeräte sowie Hausrat gesammelt, aufbereitet („revitalisiert“) und als geprüfte Qualitätsware zu besonders attraktiven Preisen zum Verkauf angeboten. Die Aufbereitung erfolgt entweder durch die sozialen Beschäftigungsvereine selbst oder durch qualifizierte Aufbereitungsbetriebe in OÖ.
Auszeichnung für „Langjähriges Engagement“ geht nach Tirol
In der Kategorie „Persönliches Langzeitengagement“ würdigt die Jury dieses Jahr Martin Baumann von der Stadtgemeinde Innsbruck für seinen überdurchschnittlichen Einsatz. Seit vielen Jahren arbeitet Baumann an unzähligen Projekten rund um und für Tirol mit. Während seiner Tätigkeit als Abfallberater und seiner Funktion als Schriftführer des Umweltvereins Tirol und Betreuer der Internetplattform „Umwelt Tirol“, zeichnete er sich durch herausragende Tätigkeiten im Bereich der Umweltbildung im Stadtgebiet Innsbruck und weit über dessen Grenzen hinaus aus.
ReVital-Wohnzimmer konnte direkt auf der Energiesparmesse getestet werden!
Um einen Eindruck zu vermitteln, wie hochwertig und einwandfrei verwendbar ReVital-Produkte sind, gab es die Möglichkeit, auf der Energiesparmesse ein Wohnzimmer aus ReVital-Produkten bei kleinen Knabbereien zu testen.
Das Publikum war begeistert von der Idee, Dinge, die andere nicht mehr brauchen, wiederzubeleben. So mancher konnte gar nicht glauben, wie günstig die hochwertigen ReVital-Waren sind.
Nach der Energiesparmesse wurde das ReVital-Wohnimmer schließlich in den Hauserhof der OÖ. Landesregierung gebracht, wo sich die MitarbeiterInnen und der Parteienverkehr von der Qualität der ReVital-Möbel überzeugen können.
Ein besonderes Dankeschön an die Shops in Leonding und Eferding, die die Waren zur Verfügung gestellt haben!
Im Rückblick der letzten 3 Monate (Sep. bis Nov. 2009) konnten die ReVital Shop-Partner von erfreulich anhaltender Nachfrage nach ReVital Produkten berichten.
Vom Hausrat über die Kleinmöbel, bis zu den Sport- und Freizeitgeräten reichte die verkaufte Produktpalette.
Auch die Elektroaltgeräte - von der Waschmaschine bis zum kleinen Radio - wurden vermehrt nachgefragt. Die Partner in den Aufbereitungsbetrieben kommen mit der Arbeit teilweise nicht mehr nach.
Um das Interesse an ReVital-Produkten weiterhin bedienen zu können wurden zusätzliche Projektausweitungen realisiert. So wird die Vorsammlung in den Altstoffsammelzentren (ASZ) intensiviert. Bisher konnten bereits beträchtliche Sammelmengen verzeichnet werden wie die Tabelle zeigt. Zukünftig wird die Vorsammlung auf 25 (ASZ) ausgedehnt. Zusätzlich können in allen ASZ des Bezirkes Braunau Elektro- Klein & Großgeräte für die ReVital-Sammlung abgegeben werden.
Im Bereich der Aufbereitungsbetriebe werden mit Beginn nächsten Jahres weitere Kapazitäten beim Technoteam in Wels geschaffen (Aufstockung um plus 50 %!) und ein ähnliches Sozialprojekt in Braunau gestartet.
Dies sind die ersten neuen Arbeits- und Beschäftigungsplätze im Bereich der Aufbereitungs- und Reparaturbetriebe, die durch das ReVital-Projekt geschaffen werden konnten.
Allen Partner die an diesem Projekt mitwirken bzw selbiges unterstützen „Herzlichen Dank“, ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2010.
Im Rahmen der Eröffnungsfeier des ReVital Partner shops der Volkshilfe in Eferding am 11. September konnten die Besucher bereits in der "ReVital-Ecke" nach qualitativen Produkten stöbern. Der BAV Eferding und die LAVU AG unterstützen die Vorsammlung wiederverwendbarer Waren in den ASZ. Ein äußerst attraktiver Neubau hat die Nachfrage zusätzlich angeregt.